TrockenBAUwand

TrockenausBAU Montage und Demontage

Ein Auszug unserer Dienstleistungen

Eine Trennwand ist ein raumabschließendes Bauteil mit einer raumtrennenden Funktion. Sie kann als Leichtbauwand oder Massiv hergestellt werden. Ein Bauherr sollte vorher überlegen, welche Funktion die neue Trennwand übernehmen soll. Eine Metallständerwand ist eine effektive Lösung im Innenausbau und kann jederzeit wieder zurückgebaut und umgesetzt werden. Durch eingelegte Dämmplatten aus Mineralfaser, Glaswolle, Steinwolle wird der Schallschutz bei einer Trennwand erreicht. Sie möchten einen begehbaren Kleiderschrank in ihr Schlafzimmer integrieren, eine Trennwand zwischen Wohn –und Essbereich oder einen Sichtschutz im Eingangsbereich ihres Büros schaffen? Mit einer Zwischenwand in Leichtbauweise können sie ihre Ideen und Vorstellungen umsetzen und anpassen. Durchgänge, Türen und Fenster lassen sich leicht in eine Trennwand einbauen sowie Kabelstränge und eine individuelle Beleuchtung.

#TrockenausBAU

Nutzen Sie die Berufliche Erfahrungen und das technische Know-how von einem Trockenbau Fachmann, wenn Sie Ihr Bauvorhaben in die Tat umsetzten möchten.  Er kennt sich mit Vorschriften für Brandverhalten, Brandschutz und DIN Normen aus. Nutzen Sie diesen Vorteil.

Design und Licht

Mit einer Trockenbauwand können sie vorhandene Grundrisse ganz persönlich ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen. Eine einmal festgelegte Raumaufteilung muss nicht für alle Zeiten so bleiben. Sie gestalten nicht nur ihre Wohnung nach ihren Bedürfnissen mit einer Trockenbauwand, sondern schaffen mit einer Gipskartonwand ein behagliches Raumklima, denn sie nimmt überschüssige Luftfeuchtigkeit auf und regulieren Kälte, Hitze und Lärm.

Schallschutz

Schallschutz kennzeichnet eine Maßnahme, die eine Schallübertragung von einer Schallquelle zu einem Empfänger senkt. Geräusche, Erschütterungen und Schwingungen sind so zu dämmen, dass Gefahren, unzumutbare Belästigungen oder erhebliche Nachteile vermieden werden. Das Messen des Schalldruckpegels in dB (Dezibel) bildet die Grundlage für die Lärmbewertung nach den gültigen Schallschutzrichtlinien. Der Schwellenwert für Lärm beginnt bei 10 dB, der gesundheitlich unbedenkliche Bereich geht bis 30 dB. Gesundheitsschädigend sind Werte ab 75dB.

Vielfältige Möglichkeiten   Trockenbau Frankfurt am Main

Im Trockenausbau gibt es zahlreiche Varianten, seine vier Wände in ein schönes Heim zu verwandeln. Wohnfertige Trennwände in verschiedenen Designs, Deckenverkleidungen oder eine Decke dämmen. Die Weiterentwicklung der Baumaterialien bereichern den Trockenausbau enorm und jeder Bauherr profitiert von diesem Fortschritt. Bei einer Nasszelle war bisher immer Vorsicht geboten, da ungeeignete Materialien schnell schimmeln. Aber das Angebot an wasserabweisenden und Feuchtraum geeigneten Platten ist heute größer denn je.

Trennwand für Individualisten

Auch Mieter können mit einer Trennwand ihre Wohnung neu strukturieren, den aktuellen Bedürfnissen und Lebensphasen anzupassen. Sie greifen damit nicht in die Bausubstanz ein und sie kann bei einem Auszug wieder entfernt werden. Trotzdem sollte vor dem Bau die Hausverwaltung oder der Vermieter über die Maßnahme informiert werden. Ist dies geschehen, können sie ihre neue Trennwand planen, um auch die Kosten überschaubar zu halten. Gipskartonplatten im Baumarkt kosten von drei bis sechs Euro pro m² +  CW/UW Profile, Abdichtung/Bewehrungsbänder, Dämmung, Schnellbauschraube,  Nageldübel, Spachtelmasse etc. je nach Bedarf.

Strahlenschutzwände für Arztpraxen und Krankenhäuser

Nehmen sie nun Kontakt zu uns auf

Einbau von genormten Baufertigteilen

Der weise ist derjenige der das was er weiß auch versteht

Der Trockenbau umfasst die Herstellung raumbegrenzender Konstruktionen, insbesondere für Decke und Wand. Die Umsetzung erfolgt mit vorgefertigten Bauteilen, die auf der Baustelle durch Schraub-, Klemm und Steckmontage zu einem Bauelement montiert werden. Im Gegensatz zur Massivbautechnik ist die Trockenausbau eine Montagebauweise und zugleich eine Leichtbauweise der Innenraumgestaltung. Für die Anfertigung baulicher Konstruktionen werden keine wasserhaltigen Baustoffe verwendet. Je nach Bedarf erfolgt der Einsatz feuchter Materialien bei der Weiterverarbeitung der Oberfläche.

Voraussetzung Elemente

Die klassischen Elemente des Trockenbaus sind Ständerwerke, Mineralwolle und Gipskartonplatten.

#Brandschutz

Die Gipskartonplatten, je nach Art erfüllen Brandschutzanforderungen.

Ständerwerke werden in zahlreichen unterschiedlichen Kanten angefertigt und dienen als Konstruktion für  abgehängte Decken  & Wände.

Die Mineralwolle dient als Dämmstoff zwischen den Platten, sorgt für Akustikschutz und hemmt den Feuerdurchgang im Brandfall.

Eigenschaften der Gipskartonplatte (Trockenbau)

Gipskartonplatten lassen sich  auf passende Grössen zuschneiden.  Eine typische Gipskartonplatte ist 12,5 mm dick, 60 oder 125 cm breit und 2  bis 4 m lang.  Der Karton sorgt für die Stabilität der Platte.

Gipskartonplatten – Arten

Spezielle Gipskarton-Feuerschutzplatten für den Brandschutz

Gipskarton für die Raumakustik

Gelochte Gipskartonplatten für die Akustik

Spezielle Platten für Lastaufnahme

Spezielle Platten zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Imprägnierte Gipskartonplatten für die Räume die mit Feuchtigkeit in Verbindung kommen und bei denen der Untergrund vor Feuchtigkeit zu schützen ist

Einsatzmöglichkeiten – TrockenausBAU

Abgehängte Decken

Je nach Bauart können Abgehängte Decken ein großes Spektrum an Aufgaben übernehmen.

Montagewand und Wandbekleidungen

Möglich sind Trennwände für Räume, Raumteiler, feste Ständerwände oder auch Vorwandinstallation sog. Vorsatzschale.

TROCKENBAUWAND VERPUTZEN ODER VERFLIESEN

Sie können mit Unterstützung von Fa. QWOX Ihre individuellen Wohn(T)räume verwirklichen.

WÄHLEN SIE QUALITÄT

Fa. Qwox TrockenBau Frankfurt am Main, bieten für viele Anforderungen die passende Lösung. Bestmögliche Abstimmung der Systemkomponenten untereinander. Seit 2008 steht der Name Qwox für hervorragende Qualität und kreative Lösungen. Komplett- Systeme für die Renovierung, den Ausbau und den Erhalt von Wohn(T)räumen. Sollten Sie Wände für einen neuen Raum planen, eine Vorwandinstallation wünschen, oder Ihr Dachgeschoss ausbauen, wir sind die Richtige für Ihr Trockenbau Projekt.

DAVON PROFITIEREN SIE:

Qwox bietet Profi-Lösungen für Zuhause, mit denen Ihnen ein perfektes Ergebnis gelingt. Die enorme Vielfalt des modernen und funktionellen Baustoffs sorgt dafür, dass Ihr Projekt allen konstruktiven wie ästhetischen Wünschen standhält:

  • Nicht brennbar
  • Stabil, belastbar und frei von gesundheitsgefährdenden Schadstoffen
  • Atmungsaktiv, schalldämmend und geruchsneutral
Die 4 wichtigsten Fragen vor Baubeginn:
  • Ist Schallschutz ein Thema?
  • Ist Wärmedämmung ein Thema?
  • Sind Brandschutzanforderungen wichtig?
  • Sollen die Platten im Bad eingesetzt werden und Feuchteschutz besitzen?

Lösungen:

Standardausführung (GKB), Feuchteschutz (GKBI), Brandschutz (GKF/GKFI), Schallschutz (z. B. Sonicboard), Wärmedämmung (z. B. Verbund EPS mit 20 mm Styroporauflage), Feuchtraum (GKI), Multifunktion (GKFI).

Haben Sie sich für die Trockenbauweise entschieden?

Der ideale Untergrund für moderne flexible Wohnkonzepte und anschließendes Streichen, Tapezieren, Verfliesen oder Verputzen.

Bei der Auswahl der eingesetzten Produkte legen wir höchsten Wert auf Qualität.

Danach haben wir unsere Lieferanten ausgesucht.

Unsere Top – Hersteller: Caparol, Knauf, Hilti, Farrow & Ball.

TrockenBAU Technologie:

Trockenbau bezeichnet die Herstellung oft raumbegrenzender, aber nicht tragender Bauteile im Bauwesen, die durch Zusammenfügen industriell gefertigter Halbzeuge erfolgt. Es werden überwiegend plattenförmige Bauteile durch Nageln, Schrauben, Stecken oder Kleben verbunden. Trockenbauarbeiten werden dem Ausbau des Gebäudes zugerechnet. Der Trockenbau grenzt sich insofern gegen den Betonbau, Mauerwerksbau und Lehmbau ab. Trockenbau ist eine Montagebauweise und zugleich eine Leichtbauweise. Die Trockenbauweise ermöglicht es, bauphysikalische Anforderungen bezüglich Wärme-, Kälte-, Schall-, Brand-, Feuchte-, Strahlenschutz und Schlagsicherheit flexibel und modular zu erfüllen. Trockenbauten waren die ersten Steinbauten des Menschen. Noch bis ins 19. oder gar 20. Jahrhundert hinein wurden in vielen Gegenden der Welt Trockenbauten errichtet. Sie waren meist schneller und kostengünstiger zu errichten als Mauerwerk aus Werk- oder Ziegelsteinen. Erst in späterer Zeit wurden sie nachträglich ausgefugt und/oder verputzt. Der Trockenbau beinhaltet raumbegrenzende, bauteilbekleidende und dekorative Konstruktionen des Ausbaus insbesondere für Wand, Decke und Boden, die in trockener Bauweise montiert werden. Feucht angerührte Materialien werden häufig zum Verschlichten der Oberfläche angewendet. Nicht zum Trockenbau gehören Trennwände und Decken aus Mauerwerk, Rabitz- und Stuck, sowie Holzkonstruktionen, wie sie von Zimmerern und Tischlern erstellt werden. Auch Trockenmauerwerk aus Naturstein zählt üblicherweise nicht zum Trockenbau, da es keine Leichtbauweise ist. Keine klare Begriffsabgrenzung ist möglich bei Mischformen: Ausbau von Fachwerkhäusern, wo Holzständerwände verschiedener Bauarten ausgeführt werden, Bauplatten, die wie Holzwolle-Leichtbauplatten nach der Installation verputzt werden leichte Plansteine aus Porenbeton oder Gipsdielen, die ohne oder nur mit einer dünnen Mörtelschicht verklebt und anschließend meist überputzt werden. Deckenbekleidungen und abgehängte Decken als plane, gegliederte oder gewölbte, fugenlose oder elementierte Flächen aus unterschiedlichen Materialien, Formen und Systemen, u. a. als Dekor-, Metall-, Kassetten-, Raster-, Gitter-, Waben-, Lamellen-, Paneel­decken oder Baffeldecken in Sonderausführungen, z. B. als Akustik-, Licht-, Lüftungs-, Klimadecken. Die Bekleidung kann u. a. aus Gipskarton, Holz, Glas und Blech, sowie aus Holzwerkstoff-, Kunststoff-, Gipsfaser-, Mineralfaser-, Zementfaser-, Fiber-, Calciumsilikat-, Holzwolle-Leichtbau- und beschichteten Hartschaumplatten (Bauplatten) bestehen. Es sind auch Leichtbauplatten mit Leichtzuschlägen wie Perlit erhältlich. Wandverkleidung, Montagewände als gerade, geschwungen oder gebogene Flächen aus unterschiedlichen Materialien und Systemen, einschalig oder mehrschalig beplankt u. a. als raumteilende, feste oder umsetzbare Ständerwände, Flur- und Wohnungstrennwände Installationswände (auch Vorwandinstallation), WC-Trennwände: Die Bekleidung kann u. a. aus Gipskarton-Platten, Gipsfaser-Platten, Lehmbauplatten, Holz, Holzwerkstoff, Metall und Kunststoff bestehen. Freistehend oder direkt angesetzt, ohne bzw. mit Unterkonstruktion, z. B. feucht gemörtelt (Ansetzbinder), geklebt, ggf. mit zusätzlicher Dämmung, u. a. als Trockenputze, montierter Trockenstuck, Vorsatzschalen, Verkofferungen, Schürzen und Abschottungen Bodensysteme: als Doppel-, Hohlraumböden bzw. Installationsböden, Trockenunterböden (Trockenestriche) Belag u. a. aus Gipskarton, Gipsfaser, Calciumsilikat, Holzwerkstoff, Stahl, Estrich, Metallwannen mit mineralischer Füllung, armiertem Leichtbeton; Oberbeläge z. B. auf Linoleum, Parkett, Nadelfilz, Teppich. Einbauten in vorgenannte Konstruktionen, z. B. Unter-, bzw. Tragkonstruktionen für erhöhte Lasten (Decke, bzw. Wand), Leuchten (ohne Verkabelung), Lüftungsauslässe, Zargen für Türen und Fenster, Türen (einschließlich Beschlag) Einfache Dämmungen und Isolierungen, für vorgenannten Konstruktionen oder als separate Leistung u. a. aus Mineralwolle (Steinwolle oder Glaswolle) und Naturfasern, Baum-, Schafwolle, Flachs, Kork, Schaumglas, Perlit, Hartschäumen, Sperren und Dampfbremsen aus Metall und Kunststoff. Raum-im-Raum-Systeme: als selbsttragende und freistehende Raumsysteme in modularer Bauweise, allein stehend oder angeschlossen an bestehende Bauteile, zur Konstruktion von Sanitärzellen, Schallschutzkabinen, Besprechungsräume oder Meisterbüros, zur Kapselung von Industriemaschinen, Wohnraumerweiterung oder für Fluchttunnel mit erhöhten Anforderungen an den Brandschutz. Wasser in geringerer Menge als beim klassischen Mauerwerksbau wird zum Anmischen der Spachtelmasse zum Füllen von Fugen und Anschlüssen der Gipskartonplatten und Gipswandbauplatten benötigt. Ebenso für den Klebmörtel von Gipsdielen. Gipshaltige Materialien haben in der Regel eine kurze Trockenzeit und sind schon nach rund 24 Stunden durch Schleifen, Streichen, Tapezieren u. a. überarbeitbar. Trockenbau in Feuchträumen: Häusliche Küchen und Bäder zählen nicht zu den Feuchträumen im engeren Sinne (Beanspruchungsklasse A0). In Bereichen, die gelegentlich der Feuchtigkeit ausgesetzt werden können, werden häufig Gipsfaserplatten oder Gipskartonplatten mit hydrophobiertem Kern bzw. imprägniertem Karton verwendet. Letztere werden auch Feuchtraumplatten genannt, sind häufig grün gefärbt und eignen sich nicht bei einer relative Luftfeuchte, die ständig über 70 % liegt. In Bereichen, die vorübergehend Spritzwasser oder stehendem Wasser ausgesetzt sind, können diese Platten durch eine flüssige oder eine bahnenfoermige Abdichtung geschützt werden. In Konstruktionen, die über längere Zeiträume durchfeuchtet werden können, sollten keine gipshaltigen Bauplatten eingesetzt werden, da diese im feuchten Zustand ihre Festigkeit verlieren. Dies gilt für Nassräume wie gewerbliche Bäder, Großküchen, feuchte Kellerräume sowie für den Aussenraum. Häufig werden stattdessen zementhaltige Platten verwendet, die Leichtzuschläge wie Blähglasgranulat enthalten, um leichter handhabbar zu sein. Die Stabilität der Platten wird durch die Einbettung von Glasfaservlies erhöht. Das Zuschneiden ist teilweise mit dem Messer möglich. Sägeblätter sollten mit Hartmetall besetzt sein. Häufig ist neben der Verspachtelung auch das Verkleben der Stöße vorgesehen. Um eine feuchtebeständige Unterkonstruktion herzustellen, werden (Metall-)Profile mit der Korrosionsschutzklasse C3 oder C5 verwendet.